Mofarennen 2006

1996 - 2006

10 Jahre MFG Geiler Keiler

Es war einfach nur Geil !

Das spektakulärste Rennen seit Ben Hur

und

der lauteste und feucht-fröhlichste

10te Geburtstag

in Revensdorf

Wir danken allen Beteiligten, wir haben uns tierisch gefreut !

Wer das Rennen und das Fest verpasst hat, hier ein paar Bilder:

Noch ist der Rasen schön grün. Der Himmel dafür grau, aber es blieb weitgehend trocken (von oben!)

Noch ist nicht viel los, aber bald!

Hier eine kleine Auswahl der insgesamt 17 gestarteten Teams:

Pro Team waren 3 Fahrer zugelassen + Boxenpersonal (Mechaniker und Teambetreuer)

Sons´s of Valhalla MC KVB: Koma Verein Barkelsby
MFG Flintstones
LKC Lindau
Noch ist er zuversichtlich!
MFG Woodstock MFG Papillon

So unterschiedlich wie die Teams waren auch die startenden Rennmaschinen

Zugelassen waren Mofas und Moppeds bis max. 50ccm, Tuning war erlaubt

Bevor es richtig losging gab es noch eine Fahrerbesprechung und die Auslosung der Startnummern

Rennleiter und Streckensheriff Heini

“Fahrt anständig!”

“Ach ja, das Rennen findet draußen statt”

Die Zählanlage, Start und Ziel

Während der Renndauer von drei Stunden und drei Runden müssen die Fahrer bei jeder Umrundung auf ein zugewiesenes Kissen schlagen. Dabei wird ein Impuls ausgelöst und die Runde wird gezählt.

Einige haben ihr Kissen besonders gekennzeichnet, um es schneller erkennen zu können.

Vielleicht ist auf Fell schlagen auch angenehmer als auf Folie

Bevor es richtig losgeht werden die letzten Feineinstellungen vorgenommen

Der Start erfolgte im Le Mans-Stil, d.h. die Fahrer mussten erst zu ihren Maschinen laufen, die auf der anderen Seite der Rennstrecke auf ihren Einsatz warteten

Die Spannung steigt, das fachkundige Publikum blickt dem Rennen skeptisch entgegen: halten die Maschinen und die Fahrer die Strapazen durch?

Es geht los, pünktlich um 15 Uhr wird das Rennen gestartet!

Die Fahrer spurten zu ihren Maschinen

Gang einlegen und los!

Besonders kritisch: die erste enge Kurve direkt hinter der Zählanlage, zum Glück ohne nennenswerte Verluste von fast allen gemeistert

Während des ganzen Rennens waren spannende Kopf-an-Kopf-Rennen und spektakuläre Überholmanöver zu sehen, dem Publikum wurde echt was geboten!

Trotz der Strapazen hat dieser Fahrer noch ein freundliches Lächeln auf den Lippen!

(unmittelbar nach diesem Foto hat er gemerkt, dass er links in die Kurve hätte fahren sollen, anstatt geradeaus )

Kleinere Unfälle gab es auch, aber Hilfe war stets zur Stelle, und bis auf ein verstauchtes Handgelenk ist nix schlimmeres passiert

Hier ist Flöz mit unserer Höllenmaschine

Ab und zu lief sie sogar

Nach drei Stunden und drei Runden war das Rennen vorbei. Fahrer und Mechaniker sind bis an die Leistungsgrenzen und darüber hinaus gegangen.

Aber leider war dies der häufigste Anblick

Nun konnte es zum gemütlichen Teil des Tages übergehen, die Party im Festzelt

Michel von den Son´s hat die Band tatkräftig unterstützt

Die Band:

Coal Mine Canary

Der Gesichtsausdruck sagt eigentlich alles: Ein schöner Tag!

Bei der Organisation, dem Ablauf und dem Aufräumen danach sind auch wir bis an unsere Leistungsrenzen gegangen (und einer auch darüber hinaus)

Wir danken allen Beteiligten für das gute Gelingen dieses denkwürdigen Tages, insbesondere den fleißigen Helfern und Familie Hein für den Acker, Strom, Wasser, Zeit und Geduld. Leider können wir nicht mehr so ganz nachvollziehen, welches Team welchen Platz beim Rennen gemacht hat, aber Hauptsache man war dabei.

Inzwischen steht fest, dass das Rennen am Himmelfahrtswochenende 2007 wieder startet.

Wir hoffen dann wieder auf Eure Teilnahme!

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